Sightseeing und Laufen in Barcelona

Autor: Robert

 

 

 

Ja es war mal wieder an der Zeit für einen etwas längeren Lauf. Denn diesen 22km Lauf schoben wir auch schon ein paar Tage vor uns her.

Naja so ist das halt manchmal mit dem Schweinehund :-/

 

Am Mittwoch war es dann so weit, das Wetter passte. Somit hatte der Schweinehund keine Chance, uns von unserer Joggingrunde abzubringen.

 

Wir fuhren in den Montjuic Park, dort Startet unsere Runde. Außerdem findet man hervorragend einen Parkplatz. Was im Rest von Barcelona ja oft nicht so einfach ist.

 

Vom Montjuic Park geht es dann erst einmal bergab, vorbei an Christoph Kolumbus und entlang des Hafens zum Platja de la Barceloneta. Dort hat man einen grandiosen Blick aufs Mittelmeer! Der Strand liegt quasi direkt in der Innenstadt. Auf der einen Seite Meer, auf der anderen die Großstadt. Das ist einem als Berliner nicht so geläufig ;-) Einfach wunderschön!

 

 

Am Ende des Platja de la Barceloneta geht es weiter Richtung Nordwesten. Denn da wartet die Sagrada Familia von Gaudi auf uns. Die unzähligen Details in diesem Bauwerk sind atemberaubend und können gar nicht alle mit einem Mal erfasst werden. Nimm dir am besten die Zeit und geh einmal um die Sagrada Familia und lass es auf dich wirken. Das taten wir auch, bevor wir weiterliefen.

Weiter geht der Lauf, denn es liegt ja noch etwas Strecke vor uns. Der Park Güell liegt als nächstes Highlight Barcelonas vor uns. Der Park ist auf einer Anhöhe gelegen, die es also zu überwinden gilt! Es sind fast 200Hm bis in den Park Güell. Von dem Park aus hat man dann wieder einen wunderschönen Blick über Barcelona und auf das Meer.

 

Jetzt heißt es aber wieder zurück zum Ausgangspunkt. Entlang an Barcelonas Shopping-Straßen an der la Rambla, vorbei am Gothischen Viertel in welchem man durch kleine verwinkelte Gassen flitzen kann und zu guter Letzt wieder hoch zum Parkplatz in den Montjuic Park.

Bei uns waren es am Ende ungefähr 22,5km die auf der Laufuhr standen und ca. 400Hm.

 

 

Das Schöne am Laufen in Spanien ist, dass es fast überall Wasserspender gibt. Somit muss man nicht viel für den langen Lauf einpacken.


Komoot Route

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